Projekte

image_pdfimage_print

Eigentlich arbeiten wir stĂ€ndig an und in Projekten, einen guten Über- und Einblick erhalten Sie immer auf unserer Homepage unter „Aktuelles“. Hier finden Sie einen Einblick in unsere ganz großen Projekte:

In jedem Schuljahr findet ein Experimentiertag in unserer Schule statt:

In verschiedenen Projektgruppen forschen die Roncallis zu einem bestimmten Thema.
Dann folgt meist ein ganz besonderes Highlight:

In unserer Turnhalle erleben alle Roncallis eine rasante Wissensshow der Physikanten.

Alle Roncallis sind sich einig: Dieser experimentelle und handlungsorientierte Schultag war ganz besonders und bedarf unbedingt in jedem Jahr einer Wiederholung mit vielen neuen Aha-Effekten.

Die Roncallis machen so richtig Zirkus

Eine Woche tauschten wir unsere KlassenrĂ€ume gegen ein Zirkuszelt. An einem Freitagabend bzw. am Samstagmittag endete dann leider unsere unvergessliche Zirkusprojektwoche mit jeweils einer wundervollen, atemberaubenden und unvergesslichen Vorstellung. Drei Tage studierten die Kinder fĂŒr ihren großen Auftritt unterschiedliche Darbietungen im Zirkuszelt ein. Dann kam der große Tag: Eineinhalb Stunden vor der AuffĂŒhrung trafen sich alle Kinder in der Schule, um fĂŒr ihren großen Auftritt von dem Zirkusteam geschminkt zu werden. Anschließend schlĂŒpften sie in wunderbare und phantasievolle KostĂŒme und verwandelten sich in Trampolinis, Clowns, SeitĂ€nzerinnen, Akrobatinnen, TrapezkĂŒnstler, alte Akrobaten, Fakire/FeuerspukerInnen, Jongleure und Jongleurinnen und ZauberkĂŒnstler. Alle Roncalliartisten konnten in der Manage vor Publikum, in ausverkauften VorfĂŒhrungen zeigen, was sie in der Zirkusprojektwoche unter professioneller Anleitung gelernt haben. In dieser Zeit erlernten und erfuhren die Kinder Neues, ĂŒberwanden Grenzen und wuchsen mit der Zirkusbegeisterung und den Motivationen der Trainer ĂŒber sich hinaus. Auch unsere Konrektorin Frau Schleu ließ sich von der Zirkusfaszination anstecken und gab mutig eine Feuerspuk-Zugabe. Diese Woche und die AuffĂŒhrungen brachten alle Kinderaugen zum Strahlen und schenkte ihnen Selbstvertrauen, das hoffentlich immer fest in den Herzen zu finden bleibt.

Wir danken ganz herzlich dem gesamten Zirkusteam Lollipop fĂŒr den unvergesslichen Einblick in die Zirkuswelt, die liebevolle Betreuung und fĂŒr die wundervolle gemeinsame Zeit.

Außerdem bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Eltern, besonders dem Förderverein unserer Schule,

ohne Sie wÀre dieses Projekt nicht stemmbar gewesen.

Projektwoche Gestern-Heute-Morgen

Projekt 1

Kunst und KĂŒnstler gestern-heute-morgen

Wir betrachten und gestalten Kunstwerke (nicht nur Bilder!) nach KĂŒnstlern von frĂŒher und heute.
Die KĂŒnstler von morgen seid ihr!

Projekt Rizzi

Projekt 2

Bewegung und Spiele frĂŒher und heute

Wir testen Kinderspiele aus frĂŒheren Zeiten und vergleichen sie mit (Bewegungs)- Spielen aus der heutigen Zeit.

Projekt Bewegung

Projekt 3

Schule

Wie war Schule vor 100 Jahren?
Wie ist Schule heute?
Wie wird Schule in 100 Jahren sein?

Projekt Schule vor 100 Jahren

Projekt 4

TheaterstĂŒck – Schule vor 100 Jahren in 100 Jahren

Wir werden ein TheaterstĂŒck einĂŒben und am Donnerstag vorfĂŒhren.
Wenn du also Schule frĂŒher und morgen so richtig erleben willst, bist du goldrichtig.

Projekt TheaterstĂŒck Schule Damals Heute Morgen

Projekt 5

Wir Kinder der Roncallischule

Auf den Spuren meiner Vergangenheit (Ich als Baby) und Gegenwart (Mein heutiges Leben).
Wie stelle ich mir meine Zukunft vor?

Projekt Meine Vergangenheit

Projekt 6

Wir entdecken und erproben die Welt der Schrift

von alten Bildzeichen zur modernen Computerschrift – ob Keilzeichen in Ton prunkvoll verzierte Buchstaben oder coole Graffitis.

Projekt Wir entdecken Schriften

Projekt 7

Sticken, NĂ€hen, Flechten- immer aktuell

Wir basteln PĂŒppchen, nĂ€hen ihnen Kleidung und sticken Lesezeichen.

Projekt Sticken, NĂ€hen, ...

Projekt 8

Mode im Wandel der Zeit!

Wir erforschen die VerĂ€nderungen von Kleidung, stellen eigene KleidungsstĂŒcke her und planen eine musikalische Modenschau.

Projekt Mode im Wandel der Zeit

Projekt 9

Wohnen- Gestern-heute-morgen

So hat die Großmutter vor 100 Jahren gewohnt, so wohnen wir heute in Husen, so werden wir in 50 Jahren wohnen.

Projekt Wohnen FrĂŒher, Heute, Morgen

Projekt 10

Tiere

Was hat ein Dinosaurier mit einem Wellensittich zu tun?
Was brauchen unsere Haustiere?
Was können wir tun, dass es in einigen Jahren noch den Tigern gibt?

Projekt Tiere

Projekt 11

Die Geschichte des deutschen Fußballs

Vom Ballspiel zum Massensport.

Projekt Fußballmuseum

 

Lernplakate ZooschuleProjekt Zooschule Bild 1

Die Zooregeln

  1. Regel: Wenn man sich ĂŒber den Zaun lehnt, kann man in das Gehege fallen.
  2. Regel: Wenn man die Tiere erschreckt, dann sieht man nicht die Tiere, weil sie sich dann verstecken.
  3. Regel: Wenn man den MĂŒll ins Gehege wirft, können sich die Tiere erschrecken oder krank werden.
  4. Regel: Wenn man nicht auf dem Weg geht, kann die ganze Wiese kaputt gehen.
  5. Regel: Wenn man nicht leise ist, dann erschrecken sich die Tiere und dann sieht man sie nicht.
  6. Wenn man die Tiere fĂŒttert, dann können sie krank werden oder es kann auch falsches Futter sein.

Das hat uns alles Herr Klausmeier erklÀrt.

Von Louis

Projekt Zooschule Bild 2

Geier

Der Geier macht einen Weltrekord mit ĂŒber 3m FlĂŒgelspannweite. Das verfaulte Fleisch nennt man Aas. Der Kopf vom Geiermann hat einen Kamm. Die Geier haben sonst einen nackten Kopf, sonst verkleben ihre Haare. Das Weibchen zieht sich zum brĂŒten zurĂŒck. Von Annika

Der Geier hat die grĂ¶ĂŸte Spannweite des FlĂŒgels- 3m weit. Der Geier hat eine Glatze und einen nackten Kopf. Der Mann hat einen Kamm. Die Frau hat keinen Kamm. Geierweibchen brĂŒten ihre Eier im Nest aus. Das Fleisch heißt Aas.

Von Henry

Projekt Zooschule Bild 3

Kamele

Kamele sind Trampeltiere. Merle ist das Kamelbaby. Merle hat, als wir im Zoo waren, Milch getrunken. Als Merle getrunken hat, haben sich die anderen Kamele um Merle und die Mutter herum gestellt. Die Kamele haben sich um Merle und die Mutter herum gestellt, weil sie haben gekuckt, ob alle gesund sind und haben geredet. Der Vater ist im Stall, weil er Merle beschĂŒtzen möchte, vor den Kindern, die am Zaun stehen und deswegen steht er im Stall. Manche Leute denken in den beiden Höckern ist Wasser drin. Das stimmt aber nicht: In beiden Höckern ist Fett drin. Vom Fett kriegen sie Energie. Kamele nennen sich auch Trampeltiere. Von Trampeltieren gibt es noch mehr als Lamas und Dromedars. Lamas haben keine Höcker. Dromedars haben einen Höcker. Die Winterfell fĂ€llt im FrĂŒhjahr ab. Merle hat kein Winterfell gehabt, weil sie erst im FrĂŒhling geboren wurde. Sie ist 3 Wochen alt.

Von Leonie

 

Kamele sind Trampeltiere. Ein Kamel ist geboren. Das Kamel heißt Merle. Merle ist 3 Wochen alt. Von Merle die Eltern sind Caspar und Dilara. Kamele haben 2 Höcker, weil sie das Fett speichern und viele Menschen denken, sie speichern Wasser. Es gibt 3 Kamelarten: 1 Höcker- dann sind es Dromedare, 2 Höcker sind Kamele. 0 Höcker dann sind es Lamas. Die Kamele haben Winterfell.

Von Ben

 

Kamele gehören zu den Trampeltieren. Merle ist noch ein Babykamel. Die Mutter hat Milch fĂŒr Merle. Fett wird in den Höckern der Kamele gespeichert. Kamele können 3 Tage ohne Wasser aushalten. Die Kamele brauchen das Fett als Energie. Die Kamele unterhalen sich. Sie schnĂŒffeln an sich. Dann machen sie den Kopf hoch. Ein Dromedar hat 1 Höcker. Lama haben keine Höcker. Merles Vater denkt die Zoobesucher wollen Merle etwas antun. Merle hat noch kein Winterfell. Sie ist erst vor kurzer Zeit geboren. Sie ist erst 3 Wochen alt. Merle ist voll sĂŒĂŸ, weil sie noch ein Baby ist.

Von Klara

 

Kamele sind Trampeltiere. Dilara hat ein Baby bekommen, es heißt Merle. Merle wird von ihrer Mama mit Milch gefĂŒttert. Viele Menschen denken: Wasser wird in den Höckern gespeichert, das ist falsch: Fett wird in den Höckern gespeichert. Fett brauchen sie als Energie. Sie nehmen ihren Kopf hoch, um zu reden. Sie machen dabei GerĂ€usche. 1 Höcker haben Dromedare. 0 Höcker haben Lamas. Merles Vater war im Stall, es hat Ärger gegeben. Merle hat noch kein Winterfell. Sie ist erst drei Wochen alt, sie ist im FrĂŒhling geboren.

Von Valeria

Projekt Zooschule Bild 4

Orang-Utans

Orang-Utans gehören zu den Menschenaffen, genau wie Gorillas, Schimpansen und Bonobos. Menschenaffen benutzen ihre Beine wie HÀnde, deswegen können sie so gut klettern. Walter ist der Boss, er spielt gerne mit Pappe. Orang-Utans sind Vegetarier. Walter, der Boss, hat Jenko den Arm abgebissen, weil er ihn als Bedrohung gesehen hat.

Von Noa

Orang-Utans gehören zu den Menschenaffen. Genauso wie Gorillas und Bonobos. Walter ist der Boss und hat leider Yenko den Arm abgebissen. Yenko wurde adoptiert,weil seine Mutter in einem anderen Zoo gestorben ist. Orang-Utans spielen ganz gerne mit Pappe. Außerdem sind Orang-Utans Vegetarier. Die Orang-Utans können ganz gut klettern, weil sie ihre FĂŒĂŸe wie HĂ€nde benutzen.

Von Mika

Projekt Zooschule Bild 5

Orang Utans gehören zu den Menschenaffen, so wie Gorilla, Schimpansen und Bonobos. Walter ist der Boss der Orang Utans im Dortmunder Zoo. Sie spielen gerne mit Pappe. Die Beine sind wie HĂ€nde, sie können sehr gut klettern. Jenkos Mutter ist gestorben, er ist ein Adoptivkind. Walter hat Jenko den Arm abgebissen. Jenko kann trotzdem gut klettern. Orang Utans sind Vegetarier. Sie fressen Stroh, GemĂŒse,Obst und NĂŒsse.

Von Gianluca

Projekt Zooschule Bild 7

Bauernhof

Die Meerschweinchen haben ein BVB Stadion und das Dortmunder U.

Die Schafe waren ganz leise. Die KĂŒhe haben ein bisschen gestunken.

Die Schweine waren sehr witzig. Ein Schwein hieß Lucy und das andere Herbert. Eine Ziege wĂ€r schwanger, auch im Stall waren Ziegen. Im Streichelzoo waren viele Ziegen und ein Ziegenbock. Neugierig haben die Ziegen uns beschnĂŒffelt. Hinter einem Zaun eine Gans und drei Enten. Ein Junge Ă€rgerte eine Ziege. Obwohl das verboten ist. Eine Ziege hatte Lisannes Haare gegessen und an dem T- Shirt geknabbert.

Von Maggie

 

Die Schweine hießen Lucy und Herbert. Die Meerschweinchen haben ein BVB Stadion und noch das Dortmunder U. Die Ziegenmama war schwanger. Die KĂŒhe waren im Stall.

Von Timo

 

Die Meerschweinchen haben ein Haus, die waren alle drin im Stall. Sie haben sich gedrĂ€ngelt. Sie haben Babies, sie sind der Mama hinterhergelaufen. Lucy und Herbert die Schweine waren so dick, die konnten nicht laufen. Die Schafe haben große Hörner, die KĂŒhe haben gegessen, eine hat getrunken. Die Maus, ich habe die Maus nicht gesehen. Die Ziegen, die sind hinter mir hergelaufen. Mir hat der Streichelzoo gefallen. Die Ziegen waren schwanger.

Von Samira

Projekt Zooschule Bild 6

Und außerdem:

Im Zoo haben wir Pinguine gesehen. Die Babies sind einfarbig, der eine Babypinguin war ganz weiß, der andere war ganz schwarz. Der Fischreiher hat aus dem Wasser der Pinguine Fische geklaut. Das sah witzig aus. Beim Picknick haben ich, Lucy, Annika, Lisanne, Leonie und Lucys Mama zusammen gegessen. Auf dem Spielplatz haben ich Franziska, Amy, Ben, Noa, Gianluca Diebe fangen und Prinzessin gespielt. Ich und Lucy haben Yaks gesehen. Die TierĂ€rztin wollte einen kleinen Yak betĂ€uben. Als wir nach dem Spielplatz zum Bus gehen wollten, haben wir einen Pfau gesehen. Der Pfau hatte schöne Federn. Phil, Louis und Mika waren im Amazonashaus, die haben Krokodile gesehen.

Von Julie

 

Im Zoo haben wir Pinguine gesehen. Die erwachsenen Pinguine sind anders farbig, als die kleinen Pinguine. Kleine Pinguine sind einfarbig, ein kleiner Pinguin kann weiß oder schwarz sein. Neben den Pinguinen haben wir gefrĂŒhstĂŒckt. Die Jungs hatten eine Jungsbude. Yaks haben noch andere Namen Grunzochsen. Am Ende haben wir ein Pfau gesehen. Das war ein Junge, der war schön.

Von Nikita

 

 

 

Wasserexperimente

Die Klasse 2a experimentierte im Rahmen des Sachunterrichts mit Wasser und lernte so die Eigenschaften des Wassers kennen.

Viele PhÀnomene, die wir Erwachsenen als selbstverstÀndlich erachten, begeisterten die Kinder.

Wir experimentierten mit Wasser. Jeder SchĂŒler und jede SchĂŒlerin hat schon viele Erfahrungen mit Wasser sammeln können. Wasser ist in und um uns: die PfĂŒtze nach dem Regen, der Tee am Morgen, Kochen und Waschen, die BĂ€ume und Tiere, das Klima, unser Körper (70 % Wasser). Ohne Wasser wĂ€re all das nicht. Schon Goethe stellte fest: „Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!“

Projekt Wasserwerkstatt

 

 

Gesunde ZĂ€hne in der Roncalli-Grundschule

Projekt Zahngesundheit 2015

Auch in diesem Jahr lernen alle Kinder in der Roncalli-Grundschule, wie die eigenen ZĂ€hne besser geschĂŒtzt werden können.

Die Themen Mundhygiene, ErnÀhrung, Kariesvorbeugung und Zahnputztechnik sind Inhalte des Projektes Zahngesundheit.

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Zahngesundheit des Gesundheitsamtes Dortmund lernen die Kinder, wie man seine ZÀhne gesund erhÀlt und pflegt.

Projekt Zahngesundheit 2015

 

Projekt Zahngesundheit 2015

 

 

Projektwoche an der Roncalli-Grundschule 2015

Projekt Irgendwie anders

1. Projektbeschreibung Frau Ebbinghaus

„Irgendwie Anders – Wir grenzen nicht aus, sondern halten zusammen.“
Spiele und Themen rund um das Buch „Irgendwie Anders“ zum Thema Freundschaft und Zusammenhalten.
In diesem Projekt wollen wir neben einigen Spielen in der Sporthalle das Buch „Irgendwie Anders“ kennen lernen, rund um die Geschichte basteln und malen und ĂŒber das Thema „Freundschaft“ reden.

 

Projekt Auf Jesus Spuren

2. Projektbeschreibung Herr Riffert und Frau Kochte-TĂŒnte:

„Jesus auf der Spur“
Wie beschÀftigen uns jeden Tag mit einer anderen Jesusgeschichte. Dabei spielen wir die Geschichten nach, malen und basteln dazu und stellen die Geschichten mit Playmobilfiguren nach.
Am Ende soll eine Fotostrecke der einzelnen Geschichten erstellt werden.

 

Projekt Perlen des Glaubens

3. Projektbeschreibung Frau Knoben:

„Ein Schatz aus vielen Perlen“ – unseren Glauben greifbar machen ( 1. – 2. evtl. 3. Schuljahr)
Mit Hilfe von 10 verschiedenen Perlen eines Gebets-Armbandes (z.B. Ich-Perle, WĂŒsten-Perle, Perle der Angst, Perle der Stille,…) und der darauf abgestimmten biblischen Geschichten, Gebete, Lieder, Gestaltungs- und Bewegungsangebote haben die Kinder die Möglichkeit, ihr eigenes Leben daraufhin zu beleuchten bzw. ihre gemachten Erfahrungen in ihren Alltag zu integrieren.
TĂ€glich werden die Kinder Angebote zu 2-3 Perlen bearbeiten, die abschließend in einem eigenen „Perlenbuch“ gesammelt werden.

 

Projekt Arche Noah

4. Projektbeschreibung Frau Kusber:

„Mit Noah eine Arche basteln, Geschichten hören, lesen und schreiben.“

 

Projekt Schutzengel

5. Projektbeschreibung Frau Picht und Frau Anders:

„Schutzengel“
Wir werden in verschiedenen Techniken Schutzengelbasteln, die wir anschließend verkaufen wollen.
Das Geld, das wir einnehmen, werden wir anschließend spenden.

 

Projekt Spuren im Sand

6. Projektbeschreibung Herr Heil und Frau Brinkmann

„Spuren im Sand“
Ausgehend von der kleinen aber schönen Geschichte „Spuren im Sand“ arbeiten wir kĂŒnstlerisch und kreativ mit dem Ziel einer PrĂ€sentation unserer Kunstwerke.

 

Projekt Der Barmherzige Samariter

7. Projektbeschreibung Frau Kleinot:

„Der barmherzige Samariter“ – ein 1. Hilfe-Schnupperkurs fĂŒr Kinder
Tag 1 und 2:
Die Geschichte vom „Barmherzigen Samariter“ wird in Bildern, mit Stabpuppen im Kamishibai (ErzĂ€hltheater) und im Kreis mit Legematerial erzĂ€hlt.

Tag 3 und 4:
Erste-Hilfe Schnupperkurs
-praktische Übungen zu Erste-Hilfe-Maßnahmen
-Herstellen eines Erste-Hilfe-Buches

Tag 5:
Vorstellen der Geschichte (sh. 1. u. 2. Tag)
1. Hilfe Maßnahmen praktisch anwenden an Kindern und Eltern


 

Projekt Den Pinsel schwingen wie Chagall

8. Projektbeschreibung Frau Kahlert

Den Pinsel schwingen wie Marc Chagall – Auf den Spuren eines großen KĂŒnstlers und seinen religiösen Symbolen (geeignet fĂŒr Klassenstufe 3/4)
In diesem Projekt lernen wir zunĂ€chst den KĂŒnstler Marc Chagall kennen und fragen uns dabei, welche Spuren Jesus in seinem Leben hinterlassen hat. Im Anschluss daran beschĂ€ftigen wir uns mit einigen seiner Kunstwerke und werden selber mit Acrylfarben auf LeinwĂ€nden malen. Auch andere Materialien werden wir beim Gestalten benutzen. Dabei sollen Bilder entstehen, die Chagalls Werken Ă€hnlich sind, aber auch von den Spuren Jesu in deinem Leben erzĂ€hlen.

 

Projekt Schöpfung

9. Projektbeschreibung Frau Herlitschke und Frau Kochte-TĂŒnte:

Gottes Schöpfung – eine Schatztruhe voller Wunder
Wir werden Gottes wunderbare und vielseitige Schöpfung genauer betrachten und bestaunen. Außerdem lernen wir die Schöpfungsgeschichte besser kennen, um große Kirchenfenster gestalten zu können.
Am letzten Tag unserer Projektreihe ĂŒberlegen wir gemeinsam, wie wir Gottes Schöpfung (besser) beschĂŒtzen können und setzen dann auch Ideen in die Tat um.
Weiterhin singen wir gemeinsam Lieder zu unserem Thema, gehen auf Fantasiereisen, lösen RÀtsel und beantworten Quizfragen!

 

 

 

Wir sind cool

Projekt Wir sind Cool

„Cool-sein“ bedeutet nicht, dunkle Sonnenbrillen, schwarze Lederjacken und tolle MĂŒtzen zu tragen. Sondern zu wissen, dass jeder Mensch wertvoll ist und wenn sich jeder an Regeln hĂ€lt, kann man gemeinsam ALLES schaffen.

Die Kinder erkannten, wie wichtig es ist, die STOPP-Regel gerecht und konsequent einzusetzen: Erst wenn die verbale Aufforderung „STOPP“ und die passende Geste auch beim dritten Mal vom Angreifer ignoriert wird, sucht das Opfer den Kontakt und die Hilfe vom Lehrer.

So lösen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler immer eigenstĂ€ndiger ihre Konflikte und stĂ€rken so das eigene Selbstbewusstsein.

Fast den gesamten September ist Frau Rositzky zu Gast, um mit allen Roncallis 3×2 Schulstunden Coolness zu trainieren. Cool sein ist besser, als sich zu Ă€rgern oder zu schlagen. Auch das Selbstbewusstsein und das gute BauchgefĂŒhl der Kinder wurden durch warme Duschen der eigenen MitschĂŒler gestĂ€rkt.

JEDER ist wertvoll und ein ganz besonderer „Schatz“, der eigene StĂ€rken besitzt und alle tollen Eigenschaften zusammen, ergeben in einer Klasse ein unschlagbares Team!

In verschiedenen Übungen zeigten die Kinder ihr starkes Miteinander, wie z.B. indem die Klasse gemeinsam ein starkes Tau hĂ€lt, ein Kind, dass sich der Gruppe anvertraut, klettert mit den FĂŒĂŸen zwischen den tragenden HĂ€nden einmal herum!

GrenzĂŒberschreitungen aller Art -auch der Gebrauch von Schimpfwörtern- gehören nicht in die coole Roncalli-Grundschule!

 

 

 

gesundes FrĂŒhstĂŒck- Fit in den Tag 

Projekt Schulmilch

Die Kinder der 2a und 2b hatten Besuch von Schulmilchbotschafterin und Dipl.- Oecotrophologin Ulrike Gießmann und lernten, wie wichtig das FrĂŒhstĂŒck als Start in den Tag ist. Auf den vier Plakaten des FrĂŒhstĂŒckteams KrĂŒmel-Brot, Obby-Obst, Moira-GemĂŒse und Milli-Milch wurden gesunde Lebensmittel gesammelt.

Neben diesen Lerninhalten konnten die SchĂŒler feststellen, wie einfach es ist aus Sahne Butter herzustellen und wie köstlich diese auf KnĂ€ckebrot mit Schnittlauch schmeckt. Von der Molkerei bekam jedes Kind ein PĂ€ckchen Schulmilch spendiert.

 

Projekt Auszeichnung Gesundheitsförderung

 

Projekt Zahngesundheit 2013

 

Projekt Zahngesundheit 2013

ErnĂ€hrungsprojekt „Mit Burgi auf Erkundungstour“

Unter der Leitung von Frau Gießmann, Landfrau, (Mutter von Till, Klasse 2a, und studierte Dipl.-Oecotrophologin) fand ein ErnĂ€hrungsprojekt fĂŒr die SchĂŒlerInnen der Klasse 2a der Roncalli- Grundschulestatt. Seit dem 18.9.2013 bis zu den Herbstferien nimmt Burgi“,ein Junge, der gerne Hamburger ist, die Kinder mit auf Erkundungstour rund um den Bauernhof.Das einmal wöchentlich stattfindende Projekt lĂ€dt in 5 Unterrichtseinheiten die Kinder ein zu erforschen und praktisch auszuprobieren, wo die Zutaten fĂŒr „Burgis“ Lieblingsspeise wachsen.

Dabei lernen die SchĂŒlerInnen verschiedene heimischeGemĂŒse mit allen Sinnen kennen, erfahren, dass recht unterschiedliche Teile der Pflanzen fĂŒr den Verzehr geeignet sind und ziehen selbst KrĂ€uter und GemĂŒse aus Samen an.

So lernen die Kinder beispielsweise essbare Teile der GemĂŒsepflanze, Zubereitungsarten undVerarbeitungsprodukte der Kartoffel, den Saisonkalender, die Erntezeiten fĂŒr Getreide und Kartoffeln oder die Herkunft tierischer Lebensmittel sowie die Verarbeitungsprodukte vonMilch kennen.

Das Projekt lĂ€uft ĂŒber ein Sponsoring der Stiftung WestfĂ€lische Landschaft.

 

 

 

Projekttage
BĂŒcherwĂŒrmer und Leseratten“ – kreativer Umgang mit Texten

Projekt 1: „Till Eulenspiegel“, 2.- 4. Klasse

Projekt Till Eulenspiegel

Wir wollen einige Streiche von Till Eulenspiegel, diesem großen Schelm, lesen und vorlesen, dazu spielen, rappen, malen und basteln. Aber das Beste kommt zum Schluss: Wir wollen Eulen und Meerkatzen backen. Ob wir sie verkaufen oder doch lieber nur essen sollen?

 

Projekt 2 „Freunde“ – VertrauensĂŒbungen, 1.- 4. Klasse

Projekt Vertrauen

Projekt 3: „Warum wir vor der Stadt wohnen“, 1.- 4. Klasse

Projekt Thema Stadt

Wir lesen gemeinsam ein Buch: „Warum wir vor der Stadt wohnen“ und bauen aus Papier, Pappe und allen möglichen anderen Materialien die einzelnen Kapitel nach. Daraus gestalten wir eine Ausstellung fĂŒr die MitschĂŒler und Eltern.

Projekt 4: „die kleine Raupe Nimmersatt“, 1. – 4.Klasse

Projekt Die kleine Raupe Nimmersatt

Projekt 5: „Es war einmal“, MĂ€rchenstunde, 1. – 4. Klasse

Projekt MĂ€rchen

Sicher kennst du viele interessante, spannende und lustige MĂ€rchen. Wenn du Lust hast, noch mehr ĂŒber das Thema „MĂ€rchen“ zu erfahren, dabei zu erzĂ€hlen, zu lesen, zu basteln und auch zu kochen, dann bist du in dieser Gruppe genau richtig.

Projekt 6: „Wir schreiben ein Gespensterbuch“, 2. – 4. Klasse

Projekt Gespensterbuch

Ich möchte mit euch ein interaktives Gespensterbuch schreiben, in dem der Leser entscheiden kann, wie es weitergeht. DafĂŒr starten wir mit einem gemeinsamen Anfang und schreiben in Kleingruppen die Geschichten verschieden weiter. Außerdem entwerfen wir ein Cover fĂŒr unser Buch.

 

Projekt 7: „Irma hat große FĂŒĂŸe“, 1. – 4. Klasse

Projekt Irma hat große FĂŒĂŸe

In diesem Projekt lernst du die Hexe Irma kennen, gestaltest ein Minibuch, malst ein passendes Bild dazu und singst ein Hexenlied.

 

 

Projekt 8: „Das kleine ich bin ich“, 1. – 2. Klasse

Projekt Das kleine Ich bin Ich

 

 

FrĂŒhstĂŒck mit Milch- ein Energiemotor fĂŒr den Tag am 29.04.2013

Projekt Milch als EnergietrĂ€gerDie Kinder der beiden Klassen der Roncalli Grundschule unter Anleitung der Diplom-Oecotrophologin Ulrike Gießmann lernten, wie wichtig das FrĂŒhstĂŒck als „Energiemotor“ fĂŒr den Tag ist, welche Lebensmittel zu einem gesunden FrĂŒhstĂŒck gehöhren, und dass Milch und Milchprodukte unverzichtbare Bestandteile eines solchen FrĂŒhstĂŒcks sind.

 

 

 

 

 

 

Optimale Leseförderung in der Grundschule mit Antolin

Antolin – Was ist das?

Eine der wichtigsten Aufgaben, die die Schule zu vermitteln hat, ist das Lesen. Es schafft die Grundlage, um berufliche Ziele und WĂŒnsche zu erreichen und um sich aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen.

Welche Wege gibt es, das Lesen bei Kindern und Jugendlichen wieder zu einer Leidenschaft zu machen? Gute Erfolge hat das Internetprogramm „Antolin“ zu verzeichnen: Es motiviert SchĂŒlerinnen und SchĂŒler von der ersten bis zur zehnten Klasse nachhaltig zum Lesen.

Und das funktioniert so: Ein Kind liest ein Buch und beantwortet anschließend im Internet dazu Fragen. FĂŒr jede richtige Antwort bekommt es auf einem persönlichen Lesekonto Punkte gutgeschrieben.

Auch  von zu Hause aus können die Eltern die Lese-Entwicklung ihres Kindes mitverfolgen, da „Antolin“ im Internet zu Hause ist. Voraussetzung ist nur ein Internet-Anschluss. Nicht allein die Schule, auch  die Eltern  können viel fĂŒr die Lesemotivation ihres Kindes tun.

Die Postbox-Funktion

Neben der Beantwortung von Fragen zu einem Buch können die Kinder ihrem Klassenlehrer auch Nachrichten ĂŒber die Postbox schicken. Die Kinder können Anliegen zu Antolin oder zu Dingen, die ihnen auf dem Herzen liegen auf elektronischem Wege versenden. Antolin fördert somit auch Grundkompetenzen im Umgang mit neuen Medien und motiviert zum Schreiben.

Antolin an der Roncalli-Grundschule

Unsere Schule verfĂŒgt ĂŒber eine Schullizenz von Antolin. Jede Lehrerin hat die Möglichkeit sich und ihre Klasse im Internetportal anzumelden. Nach Anmeldung erhĂ€lt jedes Kind einen Benutzernamen und ein Kennwort, mit dem es sich auf der Antolin-Seite einloggen kann. Schon kann’s losgehen! Mit der Suchfunktion sollte das gelesene Werk schnell zu finden sein.

Der Klassenlehrer hat die Möglichkeit mit seinem Zugang den Lesestand der SchĂŒler zu ĂŒberblicken und das momentane Ranking auszudrucken und im Klassenzimmer auszuhĂ€ngen. Dies ist ein zusĂ€tzlicher Motivationsanreiz fĂŒr die Kinder.

Projekt Leseförderung durch Antolin

Projekt „Previkids“ ( gesunde ErnĂ€hrung )

Das von einer Forschungsgruppe der Uni Dortmund entwickelte ErnĂ€hrungskonzept „Prevekids“ (s. auch www.fke-do-gmbh.de) hat das Ziel, die ErnĂ€hrung von Kindern durch optimierte Nahrungsangebote zu verbessern. Im Sachunterricht der 3. Schuljahre wurde das Thema anschaulich behandelt. In der Ganztagsbetreuung wird es im Rahmen der Mittagsverpflegung durch geschulte Mitarbeiter fortgefĂŒhrt.

 

 

 

Projektwochen ”Mini-PhĂ€nomenta” 

Projekt Mini-PhÀnomenta

Beim Tag der offenen TĂŒr am 11.03. 2011 war die MiniphĂ€nomenta fĂŒr die zahlreichen kleinen und großen Besucher erlebbar. Mit gro0er Begeisterung wurde ausprobiert, geforscht und entdeckt. Außerdem konnte man sich auch an dem reichhaltigen Angebot an Kuchen und leckeren Waffeln stĂ€rken, welches die Eltern der Schulpflegschaft freundlicherweise organisiert hatten. Bei der Experimentesammlung ”Mini-PhĂ€nomenta” handelt es sich um ein Projekt des Flensburger UniversitĂ€tsprofessors Dr. Lutz Fiessner, welcher 52 kleine Experimente fĂŒr Kinder im Grundschulalter entwickelt hat. Sponsor dieser Aktion ist die Landesvereinigung der ArbeitgeberverbĂ€nde NR%. Organisiert fĂŒr die Roncalligrundschule hat die Projektwoche die Lehrerin und Sachkundeexpertin Andrea Picht.

40 Stationen wurden in den RĂ€umen der Roncalligrundschule aufgebaut. Mit diesen sollte das kindliche Interesse fĂŒr naturwissenschaftliche und technische PhĂ€nomene geweckt und zum eigenstĂ€ndigen Experimentieren angeregt werden. Ob Magnetismus, ElektrizitĂ€t durch Reibung oder Schwerkraft – mit den Materialien aus Holz, Kugeln, BĂ€ndern etc. wurden die VorgĂ€nge mit allen Sinnen erfahrbar und dadurch begreifbar. Ein herzliches Dankeschön an unseren Schulpflegschaftsvorsitzenden Winfried Harder und die zahlreichen Eltern, welche wĂ€hrend der Projektwochen beim Aufbau und der Betreuung der Stationen mitgeholfen haben.

 

 

 

NRW Kunst an Schulen Projekt

Mit dem Kursleiter Thomas Ohm

Kunst und Computer

Dieses Projekt eignet sich fĂŒr Kinder Im Grundschulalter. Thematisch orientiert sich das Projekt an der Geschichte der Indianerprinzessin Pocahontas. Das Ziel ist, den Kindern schon in der Grundschule den Umgang mit modernen Medien zu ermöglichen.

Jeder SchĂŒler kann mehrere Szenen des Buches umsetzen. Alle Bilder werden gespeichert und spĂ€ter ausgedruckt. Die BlĂ€tter werden geheftet und mit dem Buchdeckel zusammengefĂŒgt.

Alle Teilnehmer erhalten ein Buch und können es mit nach Hause nehmen

Projekt NRW Kunst