Schulkonzept

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Papst Johannes XIIISeit mehr als 30 Jahren gibt es sie nun schon: die katholische Roncalli – Schule in der Husener Eichwaldstraße. Ihren Namen verdankt sie jenem liebenswürdigen Giuseppe Roncalli, der später, nachdem er zum Papst gewählt wurde, den Namen Johannes XXIII trug.

Wir leben Schulgemeinschaft im christlichen Geiste. Hierzu gehören für uns das tägliche morgendliche Gebet, die regelmäßig stattfindenden Schulgottesdienste und die Mitgestaltung der Feiern im Kirchenjahr – innerhalb und außerhalb der Schule, in der Gemeinde.

Ebenso wichtig wie der Unterricht nach den Grundsätzen des katholischen Bekenntnisses ist das ganzheitliche Lernen auf hohem Niveau. Die Schülerinnen und Schüler sollen mit Freude lernen, zu Leistungsbereitschaft erzogen werden aber auch Schwächen akzeptieren und sich gegenseitig helfen.

Ich möchte dazu beitragen, dass sich die Kinder in unserer Schulgemeinschaft angenommen und geborgen wissen und gleichzeitig Anleitung und Anregung finden um als überzeugte Christen ihren Weg erfolgreich und mitmenschlich zu gehen.

Lernen mit Allen Sinnen

Unsere Bildungs- und Erziehungsarbeit basiert auf den „Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen“ vom 1. August 2008. Die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

 

  • Umfassende Förderung der praktischen und musischen Fähigkeiten

    „Schule“ in Bewegung: Bewegungszeiten als Bestandteil des Lernens in allen Fächern durch Spiellieder, Bewegungsspiele, Entspannungsübungen, Phantasiereisen etc.
    Vielfältige Ausdrucksformen von Musik, Kunst, Sprache und Literatur, Bewegung, Sport und Spiel erleben

 

  • Förderung der sozialen Verhaltensweisen

    Rücksichtnahme, Geduld, Gewissensbildung, Umgang mit Vorurteilen, Akzeptanz, Vertrauen und Mitgefühl sind nur ein Teil der Werte, die innerhalb des Schullebens, im Klassenverband, in Gruppen- und Partnerarbeit vermittelt werden. Mädchen und Jungen lernen, in verschiedenen Situationen einander zu helfen, sich in ihren individuellen Fähigkeiten zu ergänzen und voneinander zu lernen

 

  • Hinführung zu systematischen Formen des Lernens

    Lernen als Grundlage für die weitere Schul- bzw. Berufslaufbahn, um selbständig und verantwortungsbewusst handeln zu können Unterricht ist motivierend, fächerübergreifend, lebensnah und differenziert gestaltet.

 

Grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die den individuellen Lernmöglichkeiten und Erfahrungen der Kinder angepasst sind. Der Unterricht wird von den Kindern mitgestaltet und mitgeplant.

  • Entdeckendes und handlungsorientiertes Arbeiten / Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“
  • Medienangebote sinnvoll nutzen und Medien kritisch einschätzen
  • Englisch als erste Fremdsprache
  • Kennenlernen von Liedern, Gebräuchen, Sitten,landeskundlichen Elementen anderer Länder
  • Verhalten als Fußgänger, Radfahrtraining und Schwimmunterricht
  • Natur- und Tierschutz


Außerschulische Lernorte

  • Zooschule – Grüne Schule – Tierpark Dortmunder Schulmuseum
  • Altes Schiffshebewerk Henrichenburg, Bergbaumuseum Bochum
  • Westfälisches Industriemuseum – Zeche Zollern
  • Talsperren, Tropfsteinhöhlen, und Heinrichshütte im Sauerland
  • Werkhofgärtnerei in Grevel
  • Theaterbesuche
  • Teilnahme an Sport- und Schachwettkämpfen
  • Eislaufen
  • Dreitägige Klassenfahrten

 

Ihre Anette Kochte-Tünte

Schulleiterin

Schulleitung Anette Kochte-Tünte